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Andrea & Tanja Teil 1

“…Tanja, würden sie sich bitte zu dem Thema äussern…”
Tanja blickte erschrocken auf. Diese Worte habe sie aus ihrer
Phantasie zurück in ihre Biologie-Vorlesung geholt. Tanjas Dozent
stand inzwischen direkt vor ihrem Tisch und wiederholte seine
Worte. Zum Glück hatte sie keine Probleme mit diesem Fach und
konnte rasch die Antwort geben, die gefordert war.
Allerdings war sie im Anschluss wieder sofort in ihren Gedanken
versunken, denn es war in den letzten Tagen einiges passiert.
Eigentlich nichts übermässig Spektakuläres aber irgendwie wusste
sie nicht wie sie ihre Gedanken ordenen sollte - es war neu und
aufregend. Darum ging sie in Gedanken nochmal ganz zurück um
noch zu sehen, wie sich alles entwickelt hat. Außerdem waren ihr
jetzt einige erotische Gedanken eh lieber als die aufgeschnittenen
Frösche, über die ihr Dozent gerade sprach.
Es begann vor rund 2 Monaten, es war gerade Sommer und sie waren
mit zwei Freundinen an einem Baggersee…..
“Tanja, siehst du wie klar das Wasser ist? Das hätte ich nicht
gedacht”, sagte Yvonne. Als dritte im Bunde war Andrea dabei gewesen.

Sie trödelte etwas beim Laufen und darum hakten sich Tanja und Yvonne
bei ihr ein, bis sie einen geeigneten Platz relativ nahe am Wasser gefunden
hatten. Die Mädels breiteten ihre Decken und Handtücher aus. Dann
stellten sie ihre Taschen beiseite und zogen ihre Hosen und Shirts aus.
Sie hatten sich bereits bei Tanja zu Hause umgezogen. Andrea hatte
schwarze kurze Haare und trug einen dunklen Zweiteiler, der ihre
zierliche Figur äußerst erotisch betonte. Tanja und Yvonne hatten lange
blonde Haare. Sie trugen beide weiße Badeanzüge mit hohem Beinausschnitt
und bunten Druckmotiven.
Sie legten sich auf ihre Decken. Andrea holte aus ihrer Tasche eine
Tube mit Sonnenschutzcreme. Die Mädels cremten sich gegenseitig ein und
alberten herum, sobald eine von ihnen zwischen den Oberschenkeln
eingecremt wurde. Anschliessend pumpten sie eine Luftmatraze auf,
die großgenug für alle drei war. “Laßt uns noch etwas warten bevor
wir in Wasser gehen”, sagte Tanja.
So legten sie sich in die Sonne, ließen sich braten und lästerten über
die Typen, die von Zeit zu Zeit vorbei kamen. An diesem See gab es
auch einige FFKler, die von den Mädels natürlich immer etwas genauer
ins Auge genommen wurden. Nach einer halben Stunde quängelte Andrea
“So, laßt uns nun mal ins Wasser gehen, mir wird das zu heiß”
Die drei richteten sich auf und cremten ihre Gesichter nochmal ein.
“Ich muss mal”, sagte Yvonne, “wo ist hier denn ein Klo?”
Tanja lachte “Warst du noch nie an einem Baggersee? Klos gibts
hier nicht.” “Na toll, und jetzt?” “Nun stell dich nicht so an”, meinte
Andrea und zeigte auf einen größeren Busch, der knapp fünfzehn Meter von ihnen
entfernt war. Yvonne ging auf den Busch zu und hörte das auf der anderen
Seite einige Leute rumtobten. Darum blieb sie lieber auf dieser Seite,
sie hockte sich neben den Busch und pinkelte. Yvonne konnte gleich
wieder lachen und ging dann zu den beiden anderen zurück, die sie dabei
beobachtet hatten. “So schnell? Das lohnte sich ja garnicht”, spottete
Andrea. “Redet nicht - laßt uns jetzt ins Wasser gehen”. Die drei
Mädels stürmten mit lautem Geschrei und Gelache ans Wasser. Bespritzten
sich und sprangen dann ins kühle Naß. Sie schwammen etwas heraus und
behielten immernoch die FKKler im Auge. Ein Typ kletterte auf einen
Baum und hechtete ins Wasser. Die Mädels klatschten Applaus und johlten.

Er schaute kurz und blickte Tanja direkt in die Augen, ein wohliger
Schauer durchfuhr ihren Körper. Die drei legt sich auf ihre Luftmatraze
und liessen sich treiben. Natürlich achtete Tanja darauf, ihren neuen
Schwarm nicht aus den Augen zu verlieren.
Nach einer Stunde paddelten sie zurück und legten sich wieder auf ihre
Decken. Durch das kalte Wasser hatte sie alle feste große Brustwarzen
bekommen. Besonders bei Tanja war das deutlich sichtbar zumal ihr
Badeanzug auf Brusthöhe keine Motive hatte und so gab das nasse Textil
preis, was es zuvor nur spärlich verborgen hatte.
Yvonne hatte ein Flasche Coke dabei - sie tranken alle etwas und Andrea
fragte Tanja ob sie sie nochmal eincremen sollte. “Ja, bitte” antwortete
sie und schälte sich aus ihrem Badeanzug und streife ihn bis zum
Bauchnabel runter. Andrea ließ etwas Sonnencreme auf Tanjas Bauch tropfen,
die quiekte vor Schreck kurz auf. Dann verteilte sie die Creme auf
Tanjas Bauch und auf ihren Armen. Anschließend ließ sie ihre Hände langsam
weitergleiten und streichelte vorsichtig über Tanjas Brüste. Tanja
zuckte vor Überraschung kurz zusammen - entspannte sich aber schnell
wieder. Sie spürte wie ihre Brustwarzen unter der zärtlichen Berührung
von Andreas Händen wieder steif wurden. Es war schon später Nachmittag
und an dieser Ecke vom See waren nicht mehr viele Leute gewesen. Die
Sonne stand tief und Tanjas Brüste glänzten durch die Creme in rötlichem
Licht. “Ich gehe nochmal ins Wasser”, sagte Yvonne und sprang
ins Wasser ohne ………….

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Amtshilfe

Mit Grauen reagierte ich an jenem Montagmorgen auf das Ge- schnatter des Weckers, der mir bedeutete, daß nun wieder fünf Tage lang Streß und Hektik auf mich niederprasseln wür- den; daß es frühestens nächsten Freitag dazu kommen würde, wieder in den Armen von Gaby zu liegen, deren Duft ich noch von der gestrigen Umarmung an mir spürte, als ich unter die Dusche kroch, um mich für die Idioten und Idiotinnen im Büro frisch zu machen. Beamte, so sagt der Volksmund, haben den meisten Streß am Wochenende und freuen sich schon Freitags auf den erholsamen Büroschlaf, dem sie im Dienst frönen können - wenn die wüß- ten!

Sicher, die meisten Jobs im öffentlichen Dienst über- fordern einen durchschnittlich belastbaren Menschen zu nor- malen Zeiten nicht über Gebühr, nur hatten und haben wir halt keine normale Zeiten. Berlin ist seit dem legendären 9. November 89 aus seinem Dornröschenschlaf erwacht und zur echten Metropole geworden mit dem Fehler, daß der ehemalige Ostteil dieser Metropole keine funktionierende Verwaltung mehr hat, nachdem - fast - alle Parteibonzen ihre Mützen nehmen mußten, um sich andere Jobs zu suchen. Wir hatten kaum noch Zeit, unsere Arbeit zu tun, denn entweder wurden wir nach ‘drüben’ zwecks Entwick- lungshilfe abgeordnet oder aber es kamen Kollegen von dort zu uns, die alle eines gemeinsam hatten: Sie waren alle von jeglicher Sachkenntnis absolut unbeleckt und waren entspre- chend wissensdurstig, was sich - nicht nur bei mir - gele- gentlich als nervtötend erwies.

Diese Gedanken also bewegten mich beim Frühstück, was mein holdes Weib wie immer vorzüglich vorbereitet hatte. Diese halbe Stunde am Morgen war unter der Woche immer die schön- ste Zeit am Tag, denn auch sie wußte, daß ich nach Feier- abend meist nur noch in der Lage war, mir ein oder zwei Biere nebst Nachrichten einzupfeifen, bevor das Bett in all seiner Unschuldigkeit rief. “Geh’s heute ruhig an und laß dich nicht ärgern”, verab- schiedete mich Gaby, und ich machte mich lustlos auf den Weg zur Arbeit. Dort kaum angekommen - Zeit für einen geruhsamen Kaffee- plausch hatten wir schon lange nicht mehr - wurde ich zu einer dieser Sitzungen gerufen, die nichts als Mehrarbeit ankündigten. Und da die Herren Chefs schon warteten, eilte ich mit Grimm im Bauch ins Sitzungszimmer, wo ich vom Ober- boss hämisch grinsend begrüßt wurde. -

Nein, ich sollte überraschender Weise nicht in eines dieser unmöglichen Ämter abkommandiert werden, sondern, als einziger im Amt mit etwas EDV-erfahrung, zwei Damen in die Geheimnisse der elektroni- schen Textverarbeitung einführen, meine Vertretung sei ge- sichert und ich sollte mir Zeit mit den Damen lassen und all meine Insiderkenntnisse zu vermitteln versuchen. Mir schwante übles, denn Damen der Verwaltung aus dem ehema- lige Ostteil habe ich kennengelernt als Matronen übelster Sorte. Da aber Widerspruch, man will ja die Versorgungslei- ter irgendwann einmal hochfahren, sinnlos war, fügte ich mich in mein Schicksal, verabschiedete mich aus der Runde und machte mich auf den Weg in die sterilen Computerräume. Ich war früher oft dort, denn diese Räume hatten zwei Vor- teile: Zum einen durften wegen des Datenschutzes nur wenige Kollegen dort verkehren, zum anderen waren die Räume mit den PC’s ebenso klein wie intim, also vorzüglich dazu geeignet, sich einmal diskret zurückziehen zu können. Zuerst sah ich nur das, was ich befürchtet hatte:

Eine dem Alter nach nicht zu identifizierende Matrone, von der ledig- lich sicher war, daß sie die fünfzig schon vor Jahren er- reicht hatte und daß jede Waage arge Schwierigkeiten mit ihr haben würde, thronte, alles andere überragend, auf der hölzernen Bank vor dem Computerraum. Sie war, obwohl die D-Mark schon über hundert Tage ihr Unwesen auch in den neün Bundesländern trieb, gekleidet wie jemand, der es darauf angelegt hatte, als ‘Ossi’ identifiziert zu wer den; ja, es fehlte nicht einmal der obligatorische Elasteplasteeinkaufs- beutel. “Frau Meier!”, schrie Sie mich grell an, als ich mich als ihr Lehrer für die nächsten Stunden zu erkennen gab. “Ha’m se hier ooch ‘ne Kaffeemaschine, denn ohne det kann ick mir nich konzentrieren! -

Ach ja, das ist Fräulein Steinmann, dat junge Ding hat gerade noch die Schule vor der Wende jeschafft und soll mir inne Zukunft zur Hand jehen!” Erst jetzt bemerkte ich, daß neben ihr noch jemand saß. Ihr Erscheinen ließ mich die Furcht vor dieser Matrone und die sofortige Order des Koffeins vergessen: Kaum zwanzig, brü- nett mit entzückenden, in die Stirn fallenden Löckchen, schlank und absolut chic gekleidet trat sie zu mir, um mir etwas schüchtern die Hand zu reichen. Adrenalin schoß mir wohl nicht nur in den Kopf, denn ihre Erscheinung war ebenso überraschend wie schön, und ich begann stotternd, sie willkommen zu heissen, schloß etwas verwirrt anstatt den EDV- Raum die nebenliegende Besenkammer - tatsächlich, der Schlüssel paßte auch zu diesem Schloß - auf, ließ den Damen höflich den Vortritt mit dem Ergebnis, daß die Matrone voll gegen eine Bohnermaschine rannte und sich das Schienbein anschlug. Die nächsten fünf Minuten lernte ich Flüche in einer Sprache, die mir fremd zu sein schien. Die deutsche Sprache hat sich also doch in den letzten vierzig Jahren verschieden fortentwickelt.

Nun, Kaffee war schliesslich aufgetrieben, der Computer an- geschmissen und die Sessel vor dem Bildschirm so placiert, daß Madam sich etwas abseits von mir breitmachte. Und wäh- rend Sabine, Freaks kommen sich am Monitor eines Computers schnell näher, sich unter meiner Leitung überraschend schnell in die Geheimnisse des Textverarbeitungssystems ein- arbeitete, fragte Frau Meier lediglich nach der nächstgele- genen ALDI-Filiale, einem billigen Frisör, Sonderangeboten von Bananen und welcher Supermarkt denn nun wirklich der billigste war. - Kurz, sie nervte nicht nur mich, wie ich an manchen Reaktionen von Sabine feststellen konnte. Während sie ohne große Unterbrechungen redete und dabei ver- ständnislos auf den Monitor starrte, schafften Sabine und ich es trotzdem, in relativ kurzer Zeit erhebliche Fort- schritte zu machen und so waren wir, in die Arbeit vertieft, überrascht, als Frau Meier verkündete, daß sie nun ihre Mittagspause nehmen würde und danach, sie sei schließlich Hausfrau und Mutter und die Heimreise sei weit, sofort nach Hause fahren würde. Sabine grinste in sich hinein, doch ich zeigte sofort volls- tes Verständnis, empfahl ihr noch einen Laden, der auf ihrem Weg zur U-Bahn lag und der fast immer Bananen im Sonderan- gebot hatte, und entließ sie erleichtert.

Auf die Uhr schau- end, die überraschender Weise schon 13,00 Uhr anzeigte, war- tete ich fünf Minuten ab, um sicher zu gehen, daß Madam weg war, und fragte Sabine dann mit klopfendem Herzen, ob sie Lust hätte, mir in der Pause beim Griechen Gesellschaft zu leisten; sie sei eingeladen. Zu meiner Erleichterung nahm sie die Einladung ohne Zögern an und wir verbrachten die etwas ausgedehnte Mittagspause bei vorzüglichem Gyros und einem leichten Wein. Sie war bis vor kurzem in einem dieser Internate, in denen der Nachwuchs sportlich gedrillt wurde, hatte aber im Januar 90 dort alles hingeschmissen, zu ihren Eltern zurückgekehrt und glücklicher Weise schnell diesen Job, der risikosicher zu sein schien, bekommen. Ihr Freund, ein auch mir bekannter Fußballstar eines thüringischen Clubs, hatte sich kurz vor der Wende in den Westen abgesetzt und sich nie wieder bei ihr gemeldet. - Sie schien darüber hinweg zu sein. Wieder im Büro, machten wir uns an die Arbeit und waren darin so vertieft, daß es nach 18,00 Uhr war, als ich wieder auf die Uhr schaute. Ich kannte die Kollegen und konnte sicher sein, daß wir - der Pförtner ausgenommen - die Einzigen im Hause waren. - Meiner Frau aber mußte ich Bescheid geben, daß es heute wieder später werden würde. “Sabine, machen sie bitte einen Moment allein weiter, ich muß nur kurz dem Pförtner Bescheid geben, daß wir noch im Haus sind, sonst schließt er uns hier ein, OK?” -

“Na klar, Klaus. Ich komm hier schon allein zurecht, und außerdem hab ich’s gleich geschafft; aber komm wieder, ja?!” Erst als ich draussen war, realisierte ich, daß sie mich mit meinem Vornamen angeredet hatte. Mein Puls schien beschleu- nigt, als ich dem Pförtner, seiner Loyalität konnte ich sicher sein - unser Verbleiben mitteilte und ihn bat, meine Frau entsprechend zu unterrichten. - Ein guter Cognac kann sich eben doch bezahlt machen. Warum ich klopfte, weiß ich heute nicht mehr, aber das “Her- ein!” werde ich nie vergessen: Sabine schien, mir den Rücken zugewandt, intensiv mit der Tastatur des Rechners beschäf- tigt zu sein, gab jedoch dem Drehsessel plötzlich einen Stoß, drehte sich in ihm um hundertachtzig Grad, sodaß mich neben zwei weit aufgerissenen, fordernden Augen zwei ebenso großgewordene, auf festen Brüsten sitzende Warzen anzustar- ren schienen. “Komm”, sagte sie, noch bevor ich tiefer blik- ken konnte; nahm jedoch wahr, daß auch ihr Schoß unbekleidet war. Noch während ich, etwas benommen, langsam auf sie zutrat, nahm sie meine Hände und führte sie zu ihren kleinen, dafür umso festeren Brüsten, die noch irgendwie jungfräulich wirk- ten. “Heute morgen, bevor du da warst, hat dein Chef uns erzählt, wie gestreßt du und deine Kollegen die letzten Wochen sind. Tja, und da du mir gefällst und dich so lieb um mich geküm- mert hast, will ich mich halt bei dir bedanken mit dem, was ich am besten kann.

Wir haben doch Zeit, oder”, und als ich bejahte, fuhr sie fort: “Du hast am Rechner Geduld gezeigt und bist auch kein kleiner Junge mehr”, stellte sie fest. “Ich möchte keinen Quickfick, sondern genußvoll sowohl dich verwöhnen als von dir verwöhnt werden. - Halt jetzt einfach nur still, wenn ich dich mit dem Mund verwöhne. Du darfst später dafür umso aktiver werden; vertrau mir und ich garan- tiere dir, daß du es nicht bereuen wirst.” Noch während sie dies sprach, hatte sie meine Hose geöffnet, heruntergezogen und den Slip folgen lassen. Erst nachdem ich, ihrer Aufforderung folgend, aus diesen Kleidungsstücken entstiegen war, begann ihr Mund, mich derart zu liebkosen, wie ich es noch nicht erlebt hatte. Im Gegensatz zu meiner Frau nahm sie anfangs nur die Spitze meines Pints zwischen die Lippen, um lediglich meine Eichel ganz zart, gelegentlich unter Zuhilfenahme ihrer flinken Zunge, zu umkreisen.

Und als sie eine kurze Pause einlegte, lernte ich die Vorzüge eines modernen Drehsessels kennen, denn sie nutzte die Unterbrechung, um einerseits den Stuhl für ihre Absichten optimal einzustellen, andererseits, um mich mit dem Rücken an der Wand für ihre Zwecke zu fixieren. Es gelang ihr nun noch leichter, ihren Mund optimal einzu- setzen. Langsam tauchte mein angewachsener Lümmel immer tiefer in ihre obere Öffnung und ich sah, wie ihre Wangen mal gebläht, mal zusammengezogen arbeiteten, während ihre Finger mein Skrotum zärtlich streichelten. Als sie begann, in einer Weise an mir zu saugen, die ich von einer früheren, thailändischen Freundin kannte - diese Mäd- chen wissen durch jahrelanges Training ihre Vaginalmuskeln entsprechend einzusetzen - hatte ich große Angst, sofort zu eruptieren; sie aber schien dies zu wissen und unterbrach immer dann, als ich dachte, sofort in sie ejakulieren zu müssen.

“Hast du eine Zigarette”, hörte ich sie aus weiter Ferne fragen und erst Sekunden später merkte ich, daß sie mir ihren Mund entzogen hatte, um mir mit eben diesem, der eben noch als Futteral für meinen Phallus diente, einen Kuß auf den Mund zu hauchen. Ich lamentierte, weil ich nur filterlose Zigaretten bei mir hatte, sie indes nahm zwei aus der Packung, zündete sie beide zwischen ihren Lippen an und steckte mir eine davon zwischen die Lippen, während sie schon genußvoll inhalierte. Als ihr schien, daß ich wieder ansprechbar sei, erklärte sie, was nun ich zu tun hätte; ja, mir schienen es Befehle zu sein, die keinerlei Widerspruch duldeten: “Du wirst mich jetzt an meinen Brüsten liebkosen, nachdem du meine Votze befeuchtet hast. Mehr sollst du mir im Schritt jetzt noch nicht antun, denn es ist das Größte für mich, wenn ein Mann an meinen Brüsten saugt, während ich onaniere. Aber keine Angst, ich werde mich für dich vorbereiten und du wirst zwei perfekt hergerichtete Öffnungen vorfinden, die dir später jede Lust verschaffen werden.” Sie sagte es in einem Tonfall, der zwar bestimmt, aber kei- neswegs lasziv oder gar geil klang.

Nein, sie wollte ihre Lust mit meiner verknüpfen und ließ einfach alle Erfahrun- gen, die sie hatte, einfliessen. Etwas Initiative mußte ich ja auch zeigen, also nutzte ich die Gelegenheit und brachte sie durch verstellen des Sessels in die sowohl für mich als auch für sie - sie brauchte ja Freiheit zwischen ihren Schenkeln - optimale Stellung und begann, nachdem ich mich neben ihr postiert hatte, denn ich wollte zumindest visuell das Spiel ihrer Hände miterleben, erst einmal zärtlich an ihrer linken Brustwarze zu saugen und zu knabbern, was ihr schnell leise Laute der Freude entlockte. Während ich versuchte, beide Brüste gleich zu verwöhnen, sah ich aus den Augenwinkeln heraus dem Spiel ihrer Finger zu: Zunächst waren sie bei geschlossenen Schenkeln damit be- schäftigt, die Umgebung ihres Schoßes zu erkunden, im Scham- haar zu verweilen und leicht dort einzusinken, wo ich den oberen Beginn ihrer Spalte wähnte. Es dauerte auch nicht lange, bis ihre Schenkel begannen, sich leicht und wie von selbst zu öffnen. Ihre Finger tauchten tiefer, deren Bewe- gungen wurden schneller und ich konnte mitansehen, wie ein Teil der Feuchtigkeit, die sich in den Tiefen ihres Schoßes bildete, hochtransportiert durch die Flinkheit ihrer Finger, ihre Schamhaare benetzten und sie so zum funkeln brachte.

Ohne mit dem Liebkosen ihrer Brüste nachzulassen, ohne jede Silbe hatte sie mir zwischendurch klargemacht, daß kräfti- gere Bisse sie anmachen, bekam ich mit, wie eine ihrer Hände nach unten wanderte, um hinter ihrem Schenkel wieder in die Region ihrer Lust zurückzukehren. Ohne zu sehen, wußte ich doch genau, was sie sich nun antat und an ihren eigenen Reaktionen sah ich, daß sie begann, in ihren Orgasmus zu versinken, so wie die Finger, die ich sah, in ihrer schim- mernden Votze eintauchten und die, die ich nicht sehen kon- nte, wohl der anderen Öffnung die gleiche Lust verschafften. Ich beobachtete sie genau, nahm die Brust, die von meinen Lippen nicht verwöhnt wurde, zwischen Daumen und Mittelfin- ger, um sie just in dem Moment, in dem sie zu explodieren drohte, durch beissen und zwicken hierin zu verstärken. Es schien mir gelungen zu sein, denn Bruchteile einer Sekunde später schrie sie derart auf, daß ich Angst vor einem Besuch des Pförtners bekam. Nur langsam ebbte ihre Erregung ab; diesmal war ich es, der uns die Zigaretten anzündete. Obwohl ich meine Zigarette gewöhnlich nur bis zur Hälfte rauche, war sie vor mir mit dem Rauchen fertig, ging zum Druckertisch, der mit Endlospapier überfüllt war und räumte diesen energisch auf, um sich sofort in der Position eines Hundes, den feucht schillernden Hintern weit geöffnet mir zugewandt, darauf zu knien: “Komm, solange ich noch feucht bin und nimm mich, wie du möchtest. -

Nein, warte”, sagte sie, erhob sich kurz, sank vor mir auf die Knie und begann, an mir zu saugen. “Damit auch du feucht genug bist”, grinste sie, um sich so- fort wieder in die vorherige Position zu begeben. Einen Moment verweilend, um diesen Anblick auf mich wirken zu lassen, trat ich schließlich hinter sie und schob meinen Freund langsam in ihre so offenstehende und einladende Vot- ze, die sich ihm sofort annahm, indem sie ihn mit saugendem Geschmatze hineinsog. Und da ich in den letzten zwei Stunden Geduld gelernt hatte, benutzte ich ihre Öffnungen nun ohne jegliche Hektik. Auch, als ich die Öffnung zum ersten Mal wechselte, spürte ich nur kurz Widerstand, bevor sich ihr Muskelring willig weitete und mich auch dort aufnahm. Dieses Empfinden war absolut neu für mich, denn ich hatte den Ein- druck, von einem leicht überfordertem Mund gesaugt zu wer- den.

Ich sah aber, wo ich mich befand und genoß dieses Su- pergefühl, immer darauf achtend, mich nicht gehen zu lassen. Die Laute der Lust, die anfänglich nur spärlich aus ihrem Mund drangen, wurden intensiver und häufiger, als ich ab- wechselnd in die eine oder andere Öffnung eindrang, dort kurz verweilte, um ihre Reaktion entgegenzunehmen, um danach wieder zu wechseln. Es machte unendlich viel Spaß, die Un- terschiede und Gemeinsamkeiten dieser Futterale zu verglei- chen. “Kom…. (weiter gehts auf den (c) Seiten wegen des U-Rechts am Text - Anmeldung ist kostenlos und alle Storys mit Bilder und oder Videos auf Amateurxer.de )

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3. Feb. 2010

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